Globales Netzwerk oder lokaler Betrieb

Gesteigerte Ansprüche an Qualität, Produktivität und Geschwindigkeit

Während sich die Weltwirtschaft langsam von der jüngsten Krise erholt, stehen Unternehmen unter grossem Druck, ihre Kosten zu senken und die Produktivität zu steigern. Viele habe sich verschuldet, um unter äusserst widrigen Betriebsbedingungen zu überleben und müssen nun Wege finden, ihren operativen Bereich zu verschlanken. Das Backoffice bietet sich bei vielen zur Optimierung an. Aufgaben wie Zahlungen, Lohnabwicklung oder Schadenbearbeitung werden im Allgemeinen noch immer lokal erledigt, das heisst von hauseigenen Teams und vorwiegend manuell. Das ist sowohl im Hinblick auf die Lohn- als auch die Immobilienkosten teuer. Die Pandemie hat zudem gezeigt, dass dieser Ansatz in grossen Krisen anfällig ist.
 
Für viele Unternehmen kommt es jedoch nicht in Frage, diese Prozesse an ein Dienstleistungszentrum mit niedrigeren Standortkosten auszulagern. Manche Aufgaben sind zu komplex, als dass man sie in einem herkömmlichen Offshoring-Modell erledigen könnte. Es können auch regulatorische Probleme daraus entstehen, besonders im Gesundheits-, Finanz- und Versicherungswesen. Zudem haben sich die Löhne in den Schwellenmärkten über die letzten zehn Jahre rapide nach oben entwickelt, was den Kostenvorteil dieser Standorte zunehmend bröckeln lässt. Die Unternehmen brauchen Lösungen, die ihnen die Vorteile alternativer Standorte bieten, jedoch ohne negative Auswirkungen auf Qualität und Geschwindigkeit.
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Ein flexibler Betrieb ist unerlässlich

Laut dem McKinsey Global Institute «sehen sich Unternehmen mehr komplexen Unbekannten gegenüber als je zuvor, wodurch Flexibilität und Resilienz ausschlaggebend werden.2 Neben Gefahren wie Gesundheitskrisen, Klimawandel oder Konflikten gibt es in der internationalen Politik eine Verschiebung hin zur Schutzpolitik. Mit dem Ergebnis, dass die Nachfrageentwicklung schwer vorhersagbar ist oder sich überraschend ändert. Unternehmen müssen in der Lage sein, schnell zu reagieren und ihren Betrieb neu zu organisieren oder neu entstehende Chancen wahrzunehmen, damit sie nicht auf der Strecke bleiben. Heute, da Unternehmen auf der ganzen Welt in Echtzeit eine grosse Datenmenge über ihre Kunden zusammentragen, ist das Tempo der Markteinführung der neue, grosse Wettbewerbsvorteil. Doch den Betrieb skalieren zu können oder von heute auf morgen in einen neuen Markt einzusteigen ist eine extreme Herausforderung. Dazu braucht es erhebliche Investitionen in die Infrastruktur und globalen Zugang zu qualifiziertem Personal, und das haben die wenigsten Unternehmen.
 

Resilienz bei höchster Leistungsfähigkeit

Eine der wichtigsten Lektionen aus der Pandemie ist die Tatsache, dass die Unternehmen ihren Betrieb umorganisieren müssen, um auf globaler Ebene krisenfest zu bleiben. Der erste Schritt besteht darin, die Kernfunktionen ortsunabhängig zu machen, damit der Betrieb falls nötig anderswo ohne Unterbrechung weitergehen kann. Doch es reicht noch nicht aus, überall in der Welt mit Service-Centern vertreten zu sein. Diese müssen eng vernetzt sein, damit man die Arbeit zwischen den verschiedenen Standorten umschichten oder zwischen Onshore und Offshore wechseln kann. Denn zukünftige Krisen bleiben vielleicht nicht auf ein einziges Land oder eine Region beschränkt. Vielmehr kann es zu einem Szenario kommen, bei dem grosse Teile der Welt gleichzeitig betroffen sind.
 
Resilienz heisst inzwischen nicht mehr nur, dass man ein paar Wochen oder Monate überstehen kann. Sie muss tief im Betriebsmodell eingebettet sein. Das Unternehmen soll in der Lage sein, während Unterbruchphasen mit maximaler Produktivität weiterzuarbeiten. Ein stabiler, global abgedeckter Betrieb reicht inzwischen nicht mehr aus. Kunden und Stakeholder erwarten von einem Unternehmen Resilienz bei höchster Leistungsfähigkeit. Die besten Unternehmen gehen aus einer Krise sogar gestärkt hervor.

LÖSUNGSANSÄTZE

SPS verfügt über eine globale Infrastruktur miteinander vernetzter Dienstleistungszentren. Dieses Netzwerk nutzt fortschrittliche Technologien und digitale Prozesse, kombiniert mit hoch qualifiziertem Personal aus aller Welt. Daher können wir unseren Kunden massgeschneiderte Betriebsmodelle anbieten, die den ganzen Backoffice-Prozess abdecken. Und das in der gleichen Qualität wie eine Onshore-Lösung, jedoch mit niedrigeren Kosten und grösserer Flexibilität. Der Ansatz von SPS besteht aus zwei Hauptkomponenten: Smart Shoring und Rapid Scaling.

Kapitelübersicht

Vernetzter, globaler Betrieb

Kapitel 2

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Die Vorteile einer Partnerschaft mit SPS

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