Fallstudie

Fondsgesellschaft

  • Herausforderung

    Das Unternehmen hat bereits in den frühen neunziger Jahren erkannt, dass es effizienter ist, bei der Verarbeitung von Kundenaufträgen auf einen spezialisierten Dienstleister zu setzen. Seit 1994 erfasst SPS für den Kunden Endkundenaufträge unterschiedlicher Art im Online-System des Kunden. 

  • Lösungen

    Die Zusammenarbeit begann mit der Erfassung verschiedener Unterlagen, die den SPS Mitarbeitern nach dem Einscannen übergeben werden. Aufgrund der ausgebauten Finanzmarktexpertise und der Prozesskompetenz wird nun eine komplette Endbearbeitung der jeweiligen Vorgänge vorgenommen – von der Erfassung, über die Verarbeitung bis zur Freigabe. Im September 2013 übernahm SPS zudem die Postlesetätigkeit. Von den über 30 Postkörben wird ein nicht unwesentlicher Teil von SPS Mitarbeitern weiterbearbeitet.

     

  • Nutzen

    Reaktionszeit: Abhängig von der Tageszeit erfasst SPS
    Depoteröffnungen und Transaktionen innerhalb von 30 bis 90 Min. Je früher ein Depot aktiv geschaltet ist, desto früher gehen Zahlungen ein und desto größer ist der Zinsgewinn.
    Flexibilität: Früher mussten zu Spitzenzeiten Zusatzkapazitäten vorgehalten werden, was zu Mehrkosten führte. Das wird nun von SPS geregelt, die die SLAs 365 Tage im Jahr einhält.
    Sicherheitsstandards: Sämtliche gesetzlichen Sicherheitsstandards und regulatorischen BAFIN-Vorgaben werden von SPS erfüllt. Kundendaten sind bei SPS daher ebenso geschützt  wie beim Kunden selber.

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